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Google Pagerank verbessern |
Den Google Pagerank verbessern - Der Eintrag in 40-50 Webkataloge ist als erster Schritt für die Bekanntmachung der eigenen Webseite empfehlenswert. Mehr Kataloge sollten aber nicht benutzt werden, sonst könnte die Aktion als Spam angesehen werden und es droht eine Rückstufung in den Ergebnislisten der Suchmaschinen. Direkte Besucherströme durch Einträge in den Webkatalogen sind allerdings nicht zu erwarten.
Ausnahmen sind gut besuchte Spezialkataloge und der Urkatalog dmoz.org. Wichtig ist die Auswahl der richtigen Kategorie. Sie sollte nicht nur thematisch passen, sondern vor allem einen hohen PageRank haben. Der vererbte PageRank ist abhängig vom PageRank der HTML-Seite von der verlinkt wird und nicht vom jenem der zugrundeliegenden Domain. Wie hoch der vererbte PageRank endgültig ist hängt zudem noch von der Anzahl verlinkter Seiten ab. Je mehr ausgehende Links auf einer HTML-Seite angebracht sind, desto geringer fällt der Nutzen für jede einzelne gelinkte Webseite aus. Daher kann ein Eintrag in einem jungfräulichen Webkatalog durchaus mehr Punkte bringen, als in einem etablierten aber total überfüllten Katalog. Wichtig ist auch noch, dass die Links direkt gesetzt werden. Also nicht in der Form: webkatalogxy.de?jump=domain.tld, sondern direkt auf domain.tld. Bei indirekten Links findet sehr wahrscheinlich keine Vererbung des PageRanks statt. Abraten würde ich von der Nutzung von kostenpflichtigen Angeboten. Der Nutzen eines kostenpflichtigen Webkatalogs ist nicht höher, als der eines kostenfreien... und davon gibt es genug. Im Webkatalog - Check kann man eine Liste mit allen relevanten Webkatalogen finden. Hier gibt es die bequeme Möglichkeit automatisch abzufragen, in welchem Katalog eine Webseite bereits eingetragen ist. Ausserdem kann man vermerken, wo man sich bereits angemeldet hat um jederzeit den Überblick zu behalten. Richtig angewendet kann ein Webkatalog Eintrag ihren Pagerank verbessern. |